24.09.2011 - Nordlichter-Treffen

Heute war der große Tag, das große Treffen!

Um 10 Uhr starteten wir Richtung Glinde. Wir kamen gut durch Hamburg durch und waren gegen 11:30 Uhr am ersten Treffpunkt. Wir wollten uns zwar erst um 12 Uhr treffen, es waren aber schon einige Zwei- und Vierbeiner da und die Aufregung groß. Xanny war etwas überfordert von so vielen Lakritznasen, so dass wir ihn erst mal von abseits haben schauen lassen. Dann sind wir nach und nach zu allen Hunden hingegangen und das ging dann auch ganz prima.

Als alle da waren ging es ab zum Parkplatz am Wald. Dort war bereits ein Reporter der Glinder Zeitung vor Ort, der einige Gruppenfotos geschossen hat. Dann gab es erst mal einen Begrüßungsumtrunk, die Lakritznasen bekamen lecker Naschereien und die Zweibeiner beschnupperten sich, zumindest, die welche sich noch nicht kannten.

Dank der super Organisation einer Airedale-Forianerin fühlten sich alle wohl und wir brachen dann gemeinsam zum nächsten Foto-Platz auf. Dieser stellte sich als Baumstamm heraus, auf dem fast alle Zweibeiner Platz fanden, natürlich nicht ohne ihre Hunde. Das war teils ein wenig schwierig, weil sich bei 18 Hunden natürlich nicht alle gleich lieb haben. Aber wir haben es geschafft, einige nette Bilder zu schießen und so kann ich hier zumindest mal ein Gruppenfoto zeigen:


Von dort aus ging es weiter zu einer schönen Wiese, die als nächster Foto-Session-Ort dienen sollte. Xanny nutzte die Gelegenheit und tobte in der Wiese herum, während die erwachsenen Hund brav auf Kommando auf die Kameras zuhopsten.


Nachdem auch diese Bilder im Kasten waren trennten sich unsere Wege in große und kleine Runde. Wir trafen uns dann wieder am Parkplatz und bekämpften erneut alle mitgebrachten Leckereien. Anschließend fuhren wir gemeinsam zum Steak-Restaurant, wo man uns bereits erwartete. Wir hatten alle unsere Speisen vorbestellt, so dass wir dann auch gemeinsam unser Essen bekamen und schlemmen konnten.

Es war ein gelungener Nachmittag mit vielen Airedale-Verrückten und ihren Strubbelschnuten. Wir hatten viel Spaß und haben viele nette Leute kennen gelernt.

Xanny hat sich vorbildlich benommen, wir haben ihn fast die ganze Zeit ohne Leine laufen lassen. Er war entspannt, hat die Gesellschaft genossen, sich in Sicherheit gebracht, wenn es ihm zu viel wurde und wann immer wir ihn riefen, kam er zu uns. Wir sind mal wieder ganz stolz auf ihn.

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