30.09.2013 - Ädschilitie

Irgendwas ist anders seit Frauchen den Hundeführerschein in der Tasche hat. Nix mehr mit SITZ PLATZ FUSS in der Hundeschule, kein langweiliges Herumliegen mehr auf dem Platz, kein Warten bis ich dran bin.

Neuerdings machen wir Ädschilitie, Frauchen sagt, man schreibt das Agility, aber das hört sich völlig anders an! Mit dem Begriff kann ich ja nicht so viel anfangen, aber scheinbar hat es was mit Höppen zu tun. Wenn wir jetzt zur Hundeschule kommen stehen da wie immer die ganzen Geräte herum, allerdings weniger am Rand sondern mehr so in der Mitte, scheinbar völlig durcheinander. Da wären die Hürden, die waren ja schon immer da, der Steg, den kenn ich auch schon von Welpenbeinen an, die Tunnel, die sind cool zum Durchfetzen mit meinen Kumpels. Wippe und Wand kommen später sagt Frauchen. Ist auch gut so, nicht dass sie gleich von Anfang an überfordert ist.

Also, am ersten Tag beim Agi - wir kürzen das jetzt mal für jeden verständlich ab - bekamen wir eine ganz persönliche Einweisung von der HuSchu-Chefin. Da war eine Hürde, ein Frauchen und ein Ich. Frauchen musste mich nun immer wieder über die Hürde schicken: Immer setzte sie mich davor ab, natürlich weit genug zum Anlauf holen. Mal ging sie auf die andere Seite und rief mich, mal lief sie mit mir zusammen, mal schickte sie mich VOOOR! Und immer machte sie so ausladende Handzeichen, ich glaube sie wollte mir zeigen, wo ich hin soll, schlaue Idee.

Am nächsten Tag bekam ich von Lottes Frauchen zwei Hürden und einen Reifen für den Garten und von da an übten wir jeden Tag im Garten VOOOR! und ZU MIIIIR! und REIIIIFEN! Frauchen kann die Kommandos schon recht gut. Mal läuft sie links von mir, mal rechts von mir, mal läuft sie vor während ich sitzen bleiben muss und ruft mich über die erste Hürde um mich gleich weiter über die zweite Hürde und durch den Reifen zu schicken. Ich muss sagen, das macht tatsächlich Spaß. Frauchen ist ja noch nicht so überzeugt, lässt sich aber von meinem Spaß scheinbar ganz gut anstecken.

Inzwischen waren wir schon zwei Mal in der Agi-Stunde dabei und mussten schon richtig losrennen: Hürde, Tunnel, Hürde, Hürde, links rechts, Frauchen Piruette, Hürde Hürde Hürde. Boah, und dann immer diese Hähnchenherzen zwischendurch.

Also Frauchen sagt, ich mach das echt gut und so werden wir wohl dabei bleiben ... beim Ädschilitie.

14.09.2013 - Fotoshooting

Ach da hätt ich doch bald was ganz was Wichtiges vergessen! Am 14. September haben wir eine Messe besucht, naja nee, eigentlich haben wir Inke Valentin besucht, die auf einer Messe Fotos to go von Hunden anbot. Inke hat Frauchen mal auf einer Veranstaltung kennen gelernt und ich glaube die beiden mögen sich ein bisschen.

Also, Inke ist Fotografin, aber nicht nur so einfach Fotografin, sie macht auch ganz viele Aufnahmen von Tieren und im Besonderen natürlich von Hunden, ist ja mal klar. Schaut mal auf ihre Website, da sieht man sofort, dass sie Ahnung hat. Es gibt auch extra eine Seite für Tierfotografie, die ist natürlich eigentlich viel wichtiger.

Lange Rede kurzer Sinn, schaut einfach mal, was sie mit mir gemacht hat:



Und weil alle mein Gähnen rechts oben so herzzerreißend fanden, hat Frauchen die ganzen Gähnbilder zusammen geschubst. Nene, ich war nicht müde, wirklich nicht! War nur so aufregend.


Inke hat sich voll zum Obst gemacht, miaut und geschnalzt und gepiepst und auf dem Boden gelegen und mit Spielzeug geknistert. Frauchen musste voll lachen. Also, das hat sie doch wirklich gut hinbekommen oder? Ist ja auch nicht schwer bei so einem tollen Burschen wie mir ;)

30.08.-02.09.2013 - 2. Airedale-Freunde-Treffen

Was ich während unseres Airedale-reichen Urlaubs nicht wusste, bereits 4 Wochen später sollte ich fast alle Urlaubs-Dales wieder treffen, beim 2. großen Airedale-Freunde-Treffen in Herzberg am Harz.

Weil es im Vorjahr beim 1. Treffen so schön war, haben unsere Foren-Oberhäuptlinge beim Landhaus Schulze angefragt, ob wir denn wieder in so großer Zahl im Harz aufschlagen dürften und Schulzes haben tatsächlich zugestimmt. Das ist ja nicht so ohne, denn immerhin waren wir 33 Airedale-Terrier, 1 Malamute, 1 Fox-Terrier, 2 Perros de Agua Espanol, 1 Ara, 1 Kakadu und dazu auch noch all die bediensteten Zweibeiner der tierischen Gäste. Aber bevor ich mir jetzt die Arbeit mache und alles noch mal schreibe, was andere Leute schon vor mir getan haben, schaut doch einfach mal in den offenen Bereich unseres Forums und lest dort den Bericht mit schönen Bildern vom Treffen:



Ein paar Bilder hab ich natürlich auch für euch:


Ich hatte bei unserer Wanderung nur Augen für Dana, die roch sooo gut und die anderen Rüden haben's einfach nicht bemerkt. Was für ein Glück!


Ihr könnt euch vorstellen, dass es mir gut ging?


Eins muss ich noch erzählen:
Das Frauchen von Rocco und Habakuk, den Papageien, hat einen Verein Da sein für Tiere e. V. Dort werden alte, kranke oder sonst irgendwie arme Tiere aufgenommen und bekommen ihr Gnadenbrot. Das ist eine ganz tolle Sache, schaut da ruhig mal rein. Der Rocco hat übrigens beim Treffen Spenden für den Verein gesammelt und das hat er wirklich toll gemacht:


So, nun haben wir alle berichtenswerten Ereignisse abgearbeitet und wollen mal schauen, was in der nächsten Zeit so passiert. Also, wir lesen uns!

Urlaub 2013 - Teil 3

Der dritte Teil unseres Urlaubs führte uns in ein kleines Örtchen im Hunsrück. Dort warteten gleich zwei Mädels auf mich, Else und Zirbel. Else ist knapp 4 Wochen älter als ich und wir kannten uns schon von zwei Airedaletreffen. Natürlich kannte ich auch Zirbel schon, hatte aber den Eindruck, ich war ihr nicht so wichtig. Sie war wohl manchmal etwas genervt von uns Jungvolk, aber im Großen und Ganzen hat sie uns ganz gut ertragen.

Unsere täglichen Runden führten uns durch die Felder zur Ponyweide, nachzählen ob noch alle Drei da sind. Aber zu DEN Viechtern später mehr. Wir hatten jede Menge Zeit und Platz zum Toben, sowas muss man ja gnadenlos ausnutzen, oder?




Mit Else konnte ich herrlich rennen und manchmal ließ sich auch Zirbel nicht lang bitten.







Aber meist hat Zirbel uns zugeschaut und nur eingegriffen, wenn's ihr zu bunt wurde. Dann bekam meist die Else was hinter die Ohren. Gehört sich auch so, schließlich war ich ja Gast.


Natürlich gab es auch an dieser Urlaubsstation ein Airedale-Freunde-Treffen. Wir fuhren also am Wochenende zur Fuchskaute in den Hohen Westerwald. Dort trafen wir einige Leuts und Hunds und Papageis von der vorherigen Woche wieder und hatten wieder ganz viel Spaß zusammen. Nach unserem etwas kurzen Ausflug - es war wirklich sehr heiß - gab es dann Eiskaffee mit Bananeneis, Stratiatella-Eisbecher mit Bananeneis und Eisschokolade mit Bananeneis. Naja, bis die Leutchen in der Fuchskaute das dann hinbekommen hatten war das Bananeneis wohl alle und wir hatten das Eis allesamt kostenlos. So kann's gehen. Aber so eine Terrasse voller Airedales kann schon auch verwirren.



Nein, ich bin nicht schwächlich, ich sagte doch, es war heiß!

Nach diesem Wochenende fuhren wir los Richtung Mosel, so ein wenig Touristenprogramm muss sein, wenn man schon mal unterwegs ist. Als wir dann in Cochem über die Brücke liefen, stellte Frauchen fest, dass sie schon mal dagewesen ist, im Jahr 2000, lang lang ist's her.


Und man kann es kaum glauben: Da wohnt man in der Matjes-Metropole Deutschlands und versucht mal, für drei Wochen diesem halbtoten Fisch (sagt Frauchen immer) zu entkommen. Dann läuft man durch die wunderschöne Innenstadt von Cochem und steht plötzlich vor DIESEM Schild:


Das schlägt doch dem Fass den Boden aus! Der NEUE Matjes ist da! Und das Ende Juli. Die müssen noch viel lernen da an der Mosel. Vielleicht bleiben sie besser beim Wein ... AUA ... jetzt hab ich eins hinter die Löffel bekommen vom Frauchen. Ich soll nicht so frech sein, sagt sie, ts.

Zwei Tage nach dem Treffen kam Lupo mit seinem Frauchen zu Besuch. Eigentlich wollten wir eine Wanderung durch eine Klamm machen und anschließend lecker in der Schmausemühle essen. Da das Wetter aber nicht wirklich zuverlässig schien, ließen wir die Wanderung weg und fuhren direkt zum Restaurant. Leider sind Frauchen die Bilder vom Essen irgendwie abhanden gekommen, so dass ihr mir nun einfach glauben müsst, dass das Rumpsteak äußert lecker roch und auch schmeckte, wie Frauchen beteuerte. Lupo musste ich am Abend dann noch erklären, dass man Erwachsene - jaja, ich bin jetzt auch erwachsen, was denkt ihr denn? - nicht anknurrt, wenn sie in die Futterschüssel gucken wollen. Man, das war ein Geschrei, dabei hab ich ihm gar nix getan, ich hab nur mit ihm geredet, wirklich!

Auch ein bisschen getrailt haben wir, nein nicht in Cochem, in Kastellaun. Guckt, die Zirbel im zirkusreifen Tänzelschritt bei der Arbeit:


So, aber jetzt mal zu diesen großen Dingsen, zu denen die nicht mal bellen können:
Da läuft man nichtsahnend an der Weide entlang ...


da stehen sie plötzlich, die Ponys, wie die heißen. NEIN, jetzt sagt bloß nicht, das seien Pferde, da bekommt ihr aber richtig Ärger mit der Else-Zirbel-Pony-Chefin! Also die Ponys, die stehen da und lassen sich von mir überhaupt gar nicht beeindrucken, guckt selber:


Die konnt ich nicht mal erschrecken, geschweige denn wegbellen. Aber es kam noch viel schlimmer. Das weiße und das braune Dings wurden von der Weide geholt und bekamen Sessel angezogen.


Und dann stiegen die Chefin und mein kleiner Zweibeiner auf die Ponys drauf und gingen - ritten hab ich gelernt - ritten einfach weg.


Okay, damit konnt ich ja noch leben, denn mein Frauchen blieb immerhin bei mir. Else und Zirbel die falschen Fuffziger rannten mit den großen Dingern mit. Sie mussten wohl aufpassen, dass ihr Frauchen sich nicht verläuft, kann ja auch mal vorkommen. Aber dann ... dann stieg mein Frauchen auf den Schimmel und ritt davon. Das ging ja mal gar nicht. Mein kleiner Zweibeiner blieb mit der Kamera zurück und ich wusste überhaupt gar nicht, was ich machen soll. Mitlaufen? Mit den großen Dingern, die nicht mal bellen können? Dableiben, oh nee, wenn Frauchen nun nicht wieder kommt? Was jetzt?


Ich bin dann ein paar Mal hin und her gerannt zwischen meinen Leutchens, ich war völlig fertig mit der Welt.


Und als sie wiederkamen, Else und Zirbel vorne weg, da hab ich mich aber ins Zeug gelegt und so getan als ob ich nur Augen für Else und Zirbel hätte.


Eine Aufregung sag ich euch. Als dann endlich alle wieder da waren, brauchte ich erst mal Deckung und vor allem eine Pause.


Da ist mir die Toberei mit Else dann doch viel lieber, da kenn ich mich wenigstens aus mit. Und da kann ich auch mal der Gefääährliche sein. Nee Quatsch, ich bin ja völlig harmlos.



Am letzten Abend haben wir noch mal ein wenig Kultur auf dem Plan gehabt. Die Burg in Kastellaun. Die Zweibeiner haben doch tatsächlich abends um 22 Uhr in einem Restaurant noch Eis bestellt, unverschämt.




So ihr Lieben, das war mein Urlaubsbericht über drei wundervolle Wochen bei wundervollen Leuten mit wundervollen Hunden. Solch eine Art Urlaub zu machen ist spannend und erlebnisreich, wir können das nur weiter empfehlen.

Demnächst kommt dann mein Bericht zum 2. großen Forentreffen des Airedale-Freunde-Forums.

Urlaub 2013 - Teil 2

Weiter gehts:

Am 18. Juli verabschiedeten wir uns schwerzen Herzens von Percy und seinem Frauchen und fuhren Richtung Sauerland. In der Nähe von Winterberg hatte Frauchen eine Ferienwohnung gemietet. Schon die Fahrt zeigte uns, dass wir nicht mehr im platten Land waren. Frauchen hatte viel Spaß am Autofahren, so viele Kurven und Auf und Abs gibt es bei uns im Norden nicht.

Unsere Ferienwohnung lag im Erdgeschoss in einem Haus am Hang. Bei den sommerlichen Temperaturen war es angenehm kühl in den Räumen, da waren wir zeitweise auch recht froh drum. Vor dem Häuschen hatten wir einen kleinen Vorgarten, in dem wir manchmal ein bisschen verschnauft haben.


Viel Zeit zum Verschnaufen gab es allerdings nicht, denn im Ort wohnt unser Mantrailing-Guru aus dem Airedale-Freunde-Forum, der uns jeden Tag eine andere wunderschöne Ecke vom Sauerland gezeigt hat. Mit seinem Airedale-Rüden waren wir viel unterwegs, meist morgens und abends. Schade dass wir aus gesundheitlichen Gründen nicht zusammen flitzen konnten, aber es ging auch an der Leine recht gut. So waren wir zum Beispiel auf dem Berg "Kahlen Asten":




Wir waren im Liesetal, allerdings ohne meinen kleinen Zweibeiner, der hätte wohl mächtig gemault, denn die Tour war ca. 8 km lang. Die erste Hälfte ging es nur bergauf, die zweite Hälfte dann wieder herunter. Auch ich war ganz schön platt an diesem Abend.




Jede Menge Fingerhut und Mädesüß haben wir gesehen und ihr seht, wir hatten traumhaftes Wetter. Natürlich gab es auch im Sauerland wieder ein Airedale-Freunde-Treffen, im


Als erstes trafen wir unter anderem auf Gonzo, den ich schon von vorherigen Treffen kenne. Mit dem Gonzo muss ich noch mal schnacken, den lieben die Mädels wie verrückt. Ich muss wissen, wie der das macht. Ob das wohl an seinem tollen Bart liegt?


Gonzo hatte an diesem Tag auch einen scheinbar guten Draht zu Rocco, dem Forums-Ara, wenn ich ihn mal so nennen darf. Wobei das wahrscheinlich nichts mit dem Bart zu tun hatte. Obwohl, so wie Rocco schaut ...


Rocco hat übrigens noch einen Kumpel, den Habakuk (oh weh, hoffentlich hab ich das jetzt richtig geschrieben), und die Katie, das ist die Gouvernante der beiden:


Die Vier, inzwischen wohnt auch Airedale Fiete bei ihnen, leben zusammen mit ihrer Zweibeinerin in einem großen Wohnmobil. Habakuk kann täuschend echt Hundegejammer nachahmen. Und wenn er durchs Fenster sieht, dass draußen Leute stehen bleiben, dann legt er so richtig los. Klar, mit Publikum macht's gleich viel mehr Spaß. Habakuks Frauchen hat da schon mal richtig Stress bekommen mit Leuten die sehr sauer waren, dass sie ihren Hund in der Hitze im Wohnmobil einsperrt. Deshalb hat sie jetzt dieses Schild im Fenster:


Sachen gibt es, was? Aber zurück zum Treffen, natürlich waren da noch viel mehr Zweibeiner und Airedales dabei, schaut selbst:


In Schanze gibt es den Kyrillpfad. "Am 18. Januar 2007 zerstörte der Sturm Kyrill große Waldflächen in Südwestfalen. In Schanze wurde auf einer landeseigenen Fläche der Wald so erhalten, wie Kyrill ihn hinterlassen hat. Über 1000 m lange Pfade wird für den Besucher das Chaos, das Kyrill hinterlassen hat, unmittelbar und hautnah erlebbar." (Quelle: Kyrillpfad)

Diesen Pfad sind wir zusammen gelaufen. Das war gar nicht so einfach für jemanden der sonst nur am Deich oder am Strand langflitzt. Hat aber enorm Spaß gemacht.



Am Ende waren wir alle ganz schön geschafft und haben uns lecker Eisschokolade gegönnt. Ah ne, die Frauchens und Herrchens bekamen die Eisschokolade und wir mussten mal wieder mit Wasser auskommen. Ich hab zwar unter Aufsicht von Else ein wenig bei Frauchen gebettelt, aber viel kam da nicht bei rum.



Mit dieser Weisheit endete das Treffen dann mit der Aussicht auf ein Wiedersehen am nächsten Wochenende.

Mit unserem Sauerlandführer fuhren wir am Montag Morgen Richtung Edersee. Er hatte für uns eine Strecke ausgesucht, die zwar nicht so lang, dafür aber besonders schön und auch anstrengend war. Bei brütender Hitze ging es erst durch die Felder, bevor es dann im Wald etwas angenehmer wurde.





Wir hatten wundervolle Aussichten ins Land, auf die Eder.





Nach unserer Wanderung fuhren wir allein weiter, einmal um den ganzen Edersee. Unterwegs fanden wir einen kleinen Spaßpark mit einer Sommerrodelbahn. Perfekt um eine Pause zu machen und meinem kleinen Zweibeiner etwas Spaß zu gönnen.

Wieder in der Ferienwohnung war ich sowas von platt, das glaubt ihr gar nicht. Es gab einige kühle Plätzchen zum Ausruhen und ein bisschen kuscheln mit Frauchen musste auch sein.




Am letzten Tag im Sauerland trafen wir uns mit unserem Mantrailer und zwei weiteren Airedale-Trailern zum Trailen, naja wozu sonst. Das war für uns mal was ganz Neues. Zum einen waren wir im Wald, zum anderen waren das alles fremde Personen und dann ging es auch noch bergauf und bergab. Ich brauchte ein wenig Hilfe um zu merken, dass Trailen überall gleich funktioniert, aber dann ging die Post ab und wir hatten viel Spaß und auch Erfolg zusammen.

Auch die Sommerrodelbahn in Winterberg haben wir besucht, damit mein kleiner Zweibeiner noch mal Spaß zwischendurch hat. Ich hab mit Frauchen den Schatten genossen, während er immer und immer wieder die Bahn heruntergesaust kam.


Und dann war sie auch schon wieder vorbei, die schöne Zeit im Sauerland.

Fortsetzung folgt ...